30.12.2014

Licht am Ende des Tunnels


Die GEMA will 10 Prozent vom Kuchen (Brutto-Ticketeinnahmen)

"Einziger Lichtblick: bei anderen Einnahmen einer Veranstaltung wie der Gastronomie oder dem Merchandising beansprucht die Gema keinen Anteil."

Quelle: Pankower Allgemeine Zeitung

29.12.2014

Gehacktes aus Nordkorea


Fefes Meinung zum Sony-Hack  HIER mehr dazu lesen

Festivalindustrie


Nächstes Jahr wird es wieder viele Open-Air-Festivals geben.

Doch leider fehlt es bei den Veranstaltern auch weiterhin an der nötigen Leidenschaft für die Musik.  Mehr dazu lesen

Unsichtbare Kunst


Keine Fragen zum Urheberrecht? Dann HIER weiterlesen!

28.12.2014

Gehacktes


"Zahlreiche biometrische Verfahren lassen sich offenbar leicht durch technische Methoden überwinden." Mehr dazu lesen

Wer hätte das gedacht


Auch bei Kabarett-Veranstaltungen kassiert die GEMA mit.

Der Konzerttarif U-K (Tarif für Konzerte der Unterhaltungsmusik und Wortkabarett) macht's möglich.

Quelle: hrbruns.com (Ein lesenswerter Beitrag)

27.12.2014

Jecken sind zufrieden


Keine Probleme mit der GEMA haben Sachsen-Anhalts Narren, denn bis 2018 sind die Konditionen ausgehandelt.

Quelle: Wochenspiegel

Wissende Köpfe


Über Aufgabe und Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien hat der "Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen" jetzt ein Gutachten erstellt.

Verzeichnis der Mitglieder:
Prof. Dr. Kai A. Konrad (Vorsitzender) München
Prof. Dr. Thiess Büttner (Stellv. Vorsitzender) Nürnberg-Erlangen
Prof. Dr. Dieter Brümmerhoff Rostock
Prof. Dr. Lars P. Feld Freiburg/Br.
Prof. Dr. Lutz Fischer Hamburg
Prof. Nicola Fuchs-Schündeln, PhD Frankfurt/M.
Prof. Dr. Clemens Fuest Mannheim
Prof. Dr. Heinz Grossekettler Münster/W.
Prof. Dr. Günter Hedtkamp München
Prof. Dr. Klaus Dirk Henke Berlin
Prof. Dr. Johanna Hey Köln
Prof. Dr. Bernd Friedrich Huber München
Prof. Dr. Wolfgang Kitterer Köln
Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen Frankfurt/M.
Prof. Dr. Gerold Krause Junk Hamburg
Prof. Dr. Alois Oberhauser Freiburg/Br.
Prof. Dr. Rolf Peffekoven Mainz
Prof. Dr. Helga Pollak Göttingen
Prof. Dr. Wolfram F. Richter Dortmund
Prof. Jörg Rocholl, PhD Berlin
Prof. Dr. Ulrich Schreiber Mannheim
Prof. Dr. Hartmut Söhn Passau
Prof. Dr. Christoph Spengel Mannheim
Prof. Dr. Klaus Stern Köln
Prof. Dr. Marcel Thum Dresden
Prof. Dr. Christian Waldhoff Berlin
Prof. Dr. Alfons Weichenrieder Frankfurt/M
Prof. Dr. Dietmar Wellisch Hamburg
Prof. Dr. Wolfgang Wiegard Regensburg
Prof. Volker Wieland, PhD Frankfurt/M.
Prof. Dr. Berthold Wigger Karlsruhe
Prof. Dr. Horst Zimmermann Marburg/Lahn

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Konzertkartenverkauf


Ab 2020 sollen 10 Prozent der Einnahmen an die GEMA fließen!

Quelle: golem.de

26.12.2014

Nichts mehr machen


"Wäre Pofalla Mathematiker geworden, hätte er sich ganz sicher mit Zahlenreihen beschäftigt, die bei null enden."

Quelle: zeit.de

25.12.2014

Die Jelena Petrowna Show


Auch wir (The Research Institute) zahlen den Rundfunkbeitrag und machen damit heute leider auch so etwas möglich.

Heiliger Bimbam


"LAST-MINUTE-DOWNLOAD ZUM FEST"

"BILD hat in Kooperation mit dem Verein „Musikpiraten“ die 50 schönsten Weihnachtslieder als PDF-Datei ins Netz gestellt."

Quelle: bild.de

23.12.2014

Und weg damit


Volker Kauder (CDU) kritisiert Kirchenasyl  Mehr dazu lesen

22.12.2014

Verregelte Welt


Förderung der musikalischen und kulturellen Vielfalt

"Mit einem vergünstigten Vergütungssatz in Höhe von sechs Prozent der Brutto-Ticketeinnahmen unterstützt die GEMA Konzertveranstalter, die Nachwuchskünstlern eine Bühne bieten."

*Voraussetzung: Ticketpreis in Höhe von max. 20 EUR, Besucherzahl von max. 300 Besuchern, Durchschnittsalter der Bandmitglieder übersteigt nicht 27 Jahre, mind. 50% des aufgeführten Repertoires ist eigenes Repertoire.

Quelle: GEMA

Freie Musik


https://the-research-institute.bandcamp.com/
 Die Musikpiraten haben nichts verstanden!

21.12.2014

Subkultur


Free Jazz in der DDR  Mehr dazu lesen

20.12.2014

Legalize it


Das Land Baden-Württemberg zahlt derzeit eine Jahrespauschale von 284.000 Euro an die GEMA.

Das sind etwa 60 Euro pro Kita für max. 500 Notenkopien.

Denn Notenkopien sind nach Urheberrecht eigentlich komplett verboten und - wir lernen ja immer wieder gerne was dazu - auch ein Projizieren an die Wand per Beamer ist normalerweise nicht erlaubt.

Quelle: derwesten.de

19.12.2014

Im Wesentlichen unsichtbar


Andrea Voßhoff (CDU) ist die Datenschutzbeauftragte des Bundes und seit heute ein Jahr im Amt.  Mehr dazu lesen

Wir sind dann mal zu Tisch


Wer etwas zu sagen hat, aber keine Zuhörer findet, ist schlimm dran, um es mal frei nach Bertolt Brecht auszudrücken.

Die Piratenpartei im Landtag von NRW weiß wie das ist und seit zwei Tagen weiß es jetzt auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Mehr dazu lesen

18.12.2014

Phantastereien


Die phantastischen Abenteuer des CDU-Obmann Roderich Kiesewetter im NSA-Untersuchungsausschuss  Mehr dazu lesen

Kommt ein kleiner Mann daher


"Wer das Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat, hat das Recht" (TSS)  Mehr dazu lesen

http://research-institute.blogspot.de/2014/08/ablasshandel.html













Bild: TRI-Screenshot

Nicht zu Ende gedacht


Wenn kopierte Notenblätter in der Kita zum Einsatz kommen, ist immer auch eine GEMA-Gebür zu zahlen.

"Und das ist auch richtig so", schreibt Redakteur Bernd Bexte heute für das WESTFALEN-BLATT, denn "schließlich müssen Autoren und Komponisten entlohnt werden."

"Dass aber in NRW jede Kita einen eigenen Vertrag mit der Gema abschließen müsste und dazu noch über eine überschaubare Summe, die den bürokratischen Aufwand kaum lohnt, ist ein Unding."

Ein "flächendeckender Pauschalvertrag" könnte aber hier nach Meinung von Redakteur Bernd Bexte Abhilfe schaffen.

Dass aber viele Autoren und Komponisten, deren kopierte Notenblätter zum Einsatz kommen, bei pauschaler Abrechnung leer ausgehen werden, stört offenbar keinen großen Geist.

17.12.2014

Nuhr eine Systemstütze


"Comedy bedient Vorurteile und Klischees, Kabarett bekämpft Vorurteile und Klischees." (Christine Prayon)  Mehr dazu lesen

Dieter Nuhr im ausführlichen Interview  HIER

16.12.2014

Einen hoch auf uns


Der 10-Jahres-Plan des DFB  HIER mehr dazu lesen

Analoge Klänge


Interview mit Toshio Yamabata, der die Analogepoche bei Roland mitgestaltet hat.

13.12.2014

Wetten, dass..?


"Sie kamen, sangen - und kamen immer wieder."

Peter Maffay: 17 Auftritte
Udo Jürgens: 15 Auftritte
Herbert Grönemeyer: 14 Auftritte

Quelle: stern

Asoziale Brut


Wie das Osterholzer Kreisblatt berichtet, sind GEMA-Gebühren auch für Benefizveranstaltungen zu zahlen.

"Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von rund 68.000 Mitgliedern", die offenbar alle nichts daran auszusetzen haben.

Völlig losgelöst von der Erde


Es werden "sogar Luftbildaufnahmen" von der GEMA ausgewertet, um die Größe einer Veranstaltungsfläche zu ermitteln.

"Früher gab es einen Pauschalbetrag, jetzt geht es nach Quadratmetern", wird von der Saarbrücker Zeitung berichtet.

12.12.2014

Prost Neujahr


Zum Jahresende werden Gastronomen und Hoteliers wohl Post von der GEMA bekommen.

Denn für Silvesterveranstaltungen besteht eine Gebührenpflicht.

Zudem hat die GEMA nicht nur Kontrollen durch ihren Außendienst sondern auch telefonische Überprüfungen angekündigt.

Quelle: Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung

Gesetz zur Tarifeinheit


Gewerkschaften wie die GDL sollen an die Kette gelegt werden.

So hat es das Bundeskabinett gestern beschlossen.  Mehr dazu lesen

11.12.2014

Klagen zwecklos


Das Verwaltungsgericht Gießen stellt mit Urteil vom 10.12.2014 fest, dass der Rundfunkbeitrag nicht gegen die Verfassung verstößt.

Quelle: Gießener Anzeiger

TRI-Info: Zu einem gleichlautenden Urteil haben wir HIER berichtet

10.12.2014

Der Fisch stinkt vom Kopf her


Auf eigenen Wunsch verlässt Konstantin Wecker jetzt nach zweieinhalb Jahren den Aufsichtsrat der GEMA.

"Dass Konstantin Wecker sein Amt als stellvertretender Aufsichtsrat niedergelegt hat, bedaure ich zutiefst, habe jedoch vor dem Hintergrund seiner immensen Tourneetätigkeit volles Verständnis", teilt der frühere KBW'ler und jetzt Aufsichtsratsvorsitzende der GEMA Enjott Schneider dazu mit.

Quelle: mediabiz

09.12.2014

Verbindlichkeiten


Stille, stille, kein Geräusch gemacht

In diesem Jahr wird es auf dem Weihnachtsmarkt in Buxtehude kein "Bühnen-Programm mit Bands und Chören" geben.

Es wurden keine Künstler engagiert

Der Grund dafür ist eine "überzogene Gebühren-Rechnung" der GEMA, die für ein viertägiges Altstadtfest noch 16.000 Euro fordert.

Quelle: tageblatt.de

Europa vs. Europa


"Westliche Geheimdienste warnen vor Fehleinschätzung russischer Ukraine-Politik"  Mehr dazu lesen

Nie wieder …


Worüber das öffentlich-rechtliche Fernsehen offenbar nicht so gerne berichten möchte.  HIER und HIER mehr dazu lesen.

07.12.2014

Die Physikerin


"Ich bin überzeugt, dass die gemeinsame europäische Antwort auf Russlands Handlungen richtig ist." (Angela Merkel, Bundeskanzlerin)

Quelle: DIE WELT

Stille Nacht


Was es kosten würde, einen Weihnachtsmarkt zu beschallen

Für den Schweriner Weihnachtsmarkt beispielsweise fordert die GEMA 17,04 Euro pro Lautsprecher und Tag.

Bei einer Veranstaltungsdauer von 35 Tagen wären für 24 aufgestellte Lautsprecher demnach 14.313,60 Euro zu zahlen.

Quelle: SN-Aktuell

06.12.2014

Offline


Chaos Computer Club zur Zensur seiner Inhalte in Großbritannien

Die Maß ist voll


Auch zu Hause wird in Deutschland nach Meinung der CSU künftig nur noch Deutsch gesprochen.  Mehr dazu lesen

05.12.2014

Monarchie und Alltag


Spaniens derzeit viertgrößte Partei (Podemos) wurde im Januar 2014 gegründet und hat jetzt "die Forderung nach einem Grundeinkommen in ihr Wahlprogramm aufgenommen".  Mehr dazu lesen

Lediglich uralte Folklore


"In der irischen Folkloretradition treffen sich Musiker häufig untereinander, um einfach so für sich Musik zu spielen, ohne Publikum, fernab von Konzertsituationen."

Aber auch dafür verschickt die GEMA einen Gebührenbescheid.

Quelle: Osterholzer Kreisblatt

04.12.2014

Fachgespräch


Bei einer parlamentarischen Anhörung sprachen sich gesten die geladenen Experten für eine Reform des Urheberrechts aus.

Liste der Sachverständigen:

Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster
Prof. Dr. Axel Metzger, Humboldt-Universität Berlin
Philipp Otto, Redaktionsleiter bei iRights.info
Prof. Dr. Gerald Spindler, Universität Göttingen
Judith Steinbrecher, Branchenverband Bitkom

Quelle: heise online

Nachforderungen


"Nachberechnung aufgrund fehlende Musikfolgen für Veranstaltungen mit Live-Musik"

Von sich häufenden Rechnungen der GEMA mit diesem Betreff weiß jetzt die LiveKomm (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) zu berichten.

Für Veranstaltungen mit Live-Musik ist die genaue Musikfolge einzureichen, andernfalls werde der Gesamtvertragsnachlass von 20% auf 10% reduziert und zusätzliche "Kontrollkostenzuschläge" erhoben, teilt die GEMA dazu mit.

Quelle: LiveKomm

Strich durch die Rechnung


GEMA zerstört Tradition

Nicht zuletzt auch "die horrenden Gebühren der GEMA" sorgen jetzt in Willich dafür, dass eine Veranstaltung nach 35 erfolgreichen Jahren künftig nicht mehr zu stemmen ist.

Quelle: Willicher Nachrichten

03.12.2014

Das Erste


Wo Spieler der Fußball-WM von 1986 in Mexico jetzt der Tat dringend verdächtig sind!? Mehr dazu lesen

02.12.2014

La Boum 2


Die Fête de la Musique in Berlin kann vorerst weiter stattfinden.

"Am 23. Mai 2014 teilte die GEMA mit, dass die Fête de la Musique in Deutschland ab 2014 neu berechnet wird. Für die Berliner Fête bedeutet dies, dass die GEMA/GVL-Gebühr zukünftig erheblich höher ausfallen kann als bisher kalkuliert."

Dass das Musikfest jetzt bis einschließlich 2017 in Berlin finanziell gesichert ist, ist aber kein wirklicher Grund zur Freude.

Denn die GEMA hat hoch gepokert und leider gewonnen!

Quelle: fetedelamusique.de

Musiker sind der letzte Dreck


Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat mit der GEMA einen Gesamtvertrag ausgehandelt, wonach seine Mitglieder 20% Rabatt auf alle GEMA-Gebühren erhalten.

Dafür will die GEMA aber auch spätestens 6 Wochen nach einer Veranstaltung mit Live-Musik über die genaue Musikfolge informiert sein und sollte ein Veranstalter dem nicht nachkommen, "wird die GEMA nachträglich einen Zuschlag auf die zu zahlende Vergütung in Höhe von 10 % erheben."

Der DEHOGA Bundesverband fordert jetzt seine Mitglieder ernsthaft dazu auf, "Bandleader, Musiker oder Sänger" zum Ausfüllen einer Musikfolgeliste vertraglich zu verpflichten und es wird sogar ein Vorschlag gemacht, wie das zu formulieren sei:

"25 Prozent des vereinbarten Honorars werden erst nach Übergabe der vom Musiker ausgefüllten GEMA-Musikfolgeaufstellung an den Veranstalter fällig. Der Musiker verpflichtet sich dem Veranstalter innerhalb von 14 Tagen nach der Veranstaltung die ausgefüllte GEMA-Musikfolgeaufstellung (Vordrucke siehe: www.gema.de Musiknutzer / Formularsuche / Musikfolge für eine Einzelveranstaltung) vorzulegen/zu übersenden."

Quelle: DEHOGA Bundesverband

01.12.2014

Speichellecker


"Ich habe letztens den Bourani bei Gauck gesehen. Merkel war auch da. Da habe ich spontan für mich beschlossen, jedem den Status eines Künstlers abzusprechen, der mit dieser politischen Macht und Großspurigkeit auf Tuchfühlung geht", schreibt Roberto De Lapuente.

Bei AD SINISTRAM den ganzen Beitrag lesen

29.11.2014

Sternenhimmel


Wegen besonderer Verdienste in den 80ern erhält NDW-Ikone Hubert Kah auch heute noch etwa 50.000 Euro pro Jahr von der GEMA!?

Quelle: bild.de

27.11.2014

Privatkonzerte


Sogenannte Wohnzimmerkonzerte sind kostenlos und die Gastgeber zahlen lediglich etwa 22 Euro GEMA-Gebühren?!

Quelle: Pforzheimer Zeitung

26.11.2014

Maximaler Profit


Viele Fotografen haben ihre Bilder unter eine CC-Lizenz gestellt und gleichzeitig Yahoo damit ungewollt eine kostenlose Lizenz zum Drucken der Bilder erteilt.

Die Einnahmen verbleiben so zu 100% beim Konzern!

Quelle: ZEIT ONLINE

update: (20.12.2014) Flickr Wall Art nutzt keine CC-Bilder mehr

25.11.2014

Den Egoismus über Bord werfen


"Ein bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet einen gewaltigen gesellschaftlichen Umbruch, es bedeutet den Abschied von gewachsenen Strukturen und Weltbildern."

Die Piratenpartei NRW will stärker für einen Umbau der Sozialsysteme eintreten und macht sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark. Mehr dazu lesen

23.11.2014

Krisengewinner


Warum das mit der Piratenpartei nichts werden konnte, erklären uns jetzt Christopher Lauer und Sascha Lobo, die dazu ein Buch geschrieben haben.

Die Frankfurter Allgemeine führte ein Interview mit beiden

22.11.2014

Das waren noch Zeiten


http://www.bild.de/politik/inland/bnd/so-spaehte-der-bnd-den-verlag-axel-springer-aus-38339628.bild.html
So spähte der BND den
Verlag Axel Springer aus
  Bei SPON mehr dazu lesen

20.11.2014

Warum Scheiße fressen?


Fast jeden Tag stirbt eine Bäckerei!

Wo wird noch richtig gebacken? Das hatte ZEIT ONLINE seine Leser gefragt und HIER jetzt eine interaktive Karte erstellt, wo gutes altes Handwerk noch zu finden ist.

Quelle: ZEIT ONLINE

Wer doof ist macht Musik


Die GEMA bekommt mehr als die Musiker!

Und keiner regt sich darüber auf, wenn für eine Veranstaltung in Weil am Rhein mit 7.000 Euro bereits mehr Gebühren an die GEMA fließen können, als Gagen an die Musiker gezahlt werden müssen.

Quelle: Badische Zeitung

Endlich eine klare Ansage


Auch Haus & Grund Schleswig-Holstein kritisiert jetzt "die Vorgehensweise der Gema, um Gebühren von Vermietern von Ferienwohnungen einzutreiben".

"Hier wird versucht, Vermieter massiv unter Druck zu setzen, indem ihnen fortwährend Vertragsangebote und Mahnungen übersandt werden."

Den Vermietern von Ferienwohnungen wird dringend geraten, mit der GEMA keine Verträge abzuschließen und auch keine Zahlungen vorzunehmen.

"Notfalls werden wir selbst einen Musterprozess gegen die Gema führen", lautet die klare Ansage an die Verwertungsgesellschaft.

Info: Haus & Grund Schleswig-Holstein vertritt die Interessen von mehr als 65.000 Mitgliedern in 92 Ortsvereinen in Schleswig-Holstein.

Quelle: hier-luebeck.de

19.11.2014

Trick 17


Der Tourismusverband Schleswig-Holstein (TVSH) kritisiert die "seltsamen Kontrollmethoden" mit denen sich die GEMA Zugang zu Ferienwohnungen verschafft.

Denn auch für Fernsehgeräte und Radioapparate in Ferienwohnungen ist nach Meinung der GEMA eine Gebühr zu entrichten.

"Um herauszufinden, ob es sich bei einer Immobilie um eine Ferienwohnung handele, schlichen Prüfer in Vorgärten herum, schauten durch Fenster in Wohnungen" und "telefonisch tarnten sich Gema-Beauftragte als angebliche Feriengäste, um zu ermitteln, ob eine Wohnung der Vermietung dient."

Quelle: Lübecker Nachrichten

Wenn der Kunde nicht zahlt


Eine Nachzahlung von jeweils 305 Euro hatte die GEMA von zwei Gilchinger Geschäftsleuten gefordert!

Aber diese hatten sich geweigert, auch nur einen Cent zu zahlen.

Und jetzt stehen nur noch Forderungen von 10 bis 11 Euro im Raum, wie eine GEMA-Sprecherin auf Anfrage dazu mitgeteilt hat?

Offenbar wird versucht, die Geschäftsleute so zu einer Zahlung zu bewegen, damit diese Angelegenheit für die GEMA zu einem guten Ende kommt. Denn was wären die Alternativen?

Quelle: merkur-online

18.11.2014

Knapp ein Jahr im Amt


Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz Andrea Voßhoff (CDU) ist fast ein Jahr im Amt und wir haben bislang nicht viel von Ihr gehört.

"Als Ende vergangenen Jahres die Meldung die Runde machte, dass Andrea Voßhoff das Amt angetragen worden war, meldet sich der Datenschutzexperte und grüne Europaparlamentarier Jan Philipp Albrecht per Twitter zu Wort und sprach aus, was viele dachten: „Wenn Voßhoff Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit wird, kommt das einer Abschaffung gleich!“ Er hat leider recht behalten."

Quelle: Frankfurter Allgemeine

Digitale Strategien


Verjüngungskur für das öffentlich-rechtliche Fernsehen?

"Die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen werde bisher vernachlässigt und da nahezu jeder, also auch der Großteil dieser Zielgruppe den Rundfunkbeitrag zahle, solle auch ein passendes Angebot für die “Jugend” geschaffen werden."

Mehr dazu lesen: Fakultät Medien der Hochschule Mittweida

16.11.2014

Wenn Bilder lügen könnten


"Das Fernsehen als volkspädagogische Anstalt", schreibt Georg Diez in seiner Kolumne bei SPON, "soll die Welt nicht zeigen, wie sie ist, sondern wie sie sein sollte" und die ARD Tagesschau beherrsch dieses Spiel inzwischen geradezu meisterhaft.

Ja zum Rundfunkbeitrag


Der neue Rundfunkbeitrag verstößt nicht gegen das Grundgesetz und muss gezahlt werden.

So sieht es jetzt auch das Verwaltungsgericht Hannover und "weist mit am 24.10.2014 verkündeten Urteilen die am 22.10.2014 öffentlich verhandelten Klagen von zehn Wohnungsinhabern und vier Unternehmen ab."

Quelle: Pressemitteilung VG Hannover


TRI-Info: Zu gleichlautenden Urteilen haben wir HIER berichtet

15.11.2014

Ein Bayer für Berlin


Der Musiker Bruno Kramm wurde mit 65 Prozent der Stimmen zum neuen Vorsitzenden der Berliner Piratenpartei gewählt.

Quelle: Berliner Morgenpost

Faschos


Nicht nur der BND will alles wissen.

In Dortmund will es "Die Rechte" offenbar auch:

"Um einen angemessenen Umgang mit allen Religionen zu finden, ist es notwendig, deren Bedeutung für unsere Stadt herauszufinden. Für unsere politische Arbeit ist daher die Zahl der in Dortmund lebenden Menschen jüdischen Glaubens relevant."

Quelle: ZEIT ONLINE und Ruhrbarone

Genug ist nicht genug


Die GEMA will "den Tarif für Veranstaltungen mit bis zu 2000 Besuchern zukünftig jährlich sukzessiv von aktuell 5% bis 2019 auf 7,2% des Umsatzes - mithin um insgesamt über 40% - anheben".

Am 04. November haben die Mitglieder des BdV (Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft) "einstimmig für eine gerichtliche Überprüfung dieser neuen Forderungen der GEMA" votiert.

Schließlich hat es erst vor vier Jahren eine drastische Tariferhöhung gegeben und die GEMA möchte es doch bitte dabei belassen.

Denn andernfalls "sollen nicht nur die neuen Forderungen sondern das gesamte aktuelle Tarifkonzept erneut auf den Prüfstand gestellt werden".

Quelle: BdV Pressemitteilung

14.11.2014

Errare humanum est?


Ein aktueller Kommentar von Kai Biermann bei ZEIT ONLINE zur Rechtsauffassung des BND mag ja durchaus gelungen sein, aber die dafür gewählte Überschrift "Die Anarchos vom BND" ist es sicherlich nicht.

Privatgebiet


Bereits am 13.06.2014 hat das Oberlandesgericht Köln ein Urteil des LG Köln vom 20.11.2013 bestätigt:

Demnach muss ein Ferienhauspark keine GEMA-Gebühren zahlen.

Die Richter sehen "keine Verletzung der Senderechte, wenn in einer privat vermieteten Ferienwohnung ein Empfängergerät genutzt wird. Im Gegensatz zu Hotels, Pensionen und anderen gewerblich geführten Beherbergungsbetrieben bedeutet für das OLG Köln die Vermietung einer einzelnen Ferienwohnung lediglich die „Vermietung eines Wohnraumes.“ Deshalb ergibt sich daraus auch keine Verletzung von Urheberrechten, wenn Musik via einer Verteileranlage gesendet und gehört wird."

Quelle: jurablogs

13.11.2014

Mehr als 30.000.000 Songs


Jetzt steigt auch Youtube ins Musik-Streaming-Geschäft ein. "Mit den großen Musikkonzernen, die mehr als 90 Prozent des Marktes kontrollieren" war man sich schon frühzeitig einig.

Und die Independent-Firmen sollen nun auch ein kleines Stück vom großen Kuchen bekommen.

Quelle: sueddeutsche.de

12.11.2014

Lehrer an der Macht


Was für ein Auftritt von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Bei Springers "DIE WELT" ist man begeistert und zeigt zudem auch noch ein Video seiner Abrechnung mit Greenpeace in voller Länge.

Jammern auf hohem Niveau


Die Sängerin Taylor Swift wirft dem Streamingdienst Spotify vor, "den Musikern zu wenig Geld" zu zahlen.

Etwa 6.000.000 US-Dollar hat Spotify allein für dieses Jahr bereits an die Sängerin ausgeschüttet.

Quelle: heise online

11.11.2014

Glaskinn


Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten können Kritik wohl satt austeilen aber offenbar schlecht einstecken.

Für was wird denn jetzt NETZPOLITIK.ORG von denen eigentlich abgemahnt? Das ist doch lächerlich!

Spontanes Singen


Immer mehr Veranstalter verzichten darauf, Musikgruppen zu engagieren, "um so den GEMA-Gebühren zu entgehen" und vertrauen lieber darauf, "dass fröhliche Menschen" ganz "spontan ein paar Lieder" anstimmen werden.

Sollte das gemeinsame Singen aber "nicht spontan und aus der Dynamik der Veranstaltung heraus, sondern geplant stattfinden, ist die Aufführung vergütungspflichtig" und das wird dann richtig teuer.

Quelle: Rheinische Post und taz

11 Uhr 11


Auch der Karneval spült der GEMA jetzt wieder Geld in die Kasse.

"Konkret heißt das zum Beispiel: ein kleiner, ländlicher Verein, der eine Veranstaltung in einem Saal mit 300 Plätzen ausrichtet, muss zwischen 70 und 100 Euro für die Musik zahlen."

Und damit die Gebühren-Berechnung auch reibungslos klappt, hat der Karnevalsverband Rhein-Erft alle Vereine schon mal vorab darüber informiert, wie "die Formulare für die GEMA" richtig auszufüllen sind.

Quelle: Radio Erft

10.11.2014

Bayerische Experten


Wer "nie als bürgerrechtsfreundlich aufgefallen" ist und "regelmäßig die Überwachungs- und Eingriffsbefugnisse der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden eher weit ausgelegt" hat, kann mit der Wahl zum Richter am BGH belohnt werden.

"Es ist wichtig, dass im höchsten deutschen Zivil- und Strafgericht auch bayerische Experten mit ihrem Können und ihren Erfahrungen vertreten sind. Mit Wolfgang Bär entsendet die bayerische Justiz einen exzellenten und hoch engagierten Juristen nach Karlsruhe."

Quelle: INTERNET-LAW und Bayerisches Statsministerium der Justiz

Und wieder was gelernt


Auf die Frage "Kommt von Ihnen, der Sie so sehr mit dem Thema der Bespitzelung durch die Stasi konfrontiert gewesen sind, auch etwas zur NSA?" gibt Wolf Biermann im Interview mit der nmz folgende Antwort:

"Das berührt mich überhaupt gar nicht. Ich halte das für eine hysterische Propaganda-Idiotie. Es wundert mich, dass sich Leute darüber wundern, dass die Amerikaner so viel Informationen wie möglich sammeln wollen. Der Unterschied ist doch, ob ein totalitärer Staat die Menschen bespitzelt oder ob eine Demokratie sich über den Streit in der Welt informieren möchte."

Quelle: nmz

09.11.2014

08.11.2014

Erinnerung an Georg Elser


Heute vor 75 Jahren wollte Georg Elser im Münchner Bürgerbräukeller Adolf Hitler wegbomben.

"Den Bürgerbräukeller gibt es nicht mehr, er wurde 40 Jahre nach dem Attentat abgerissen. An seiner Stelle stehen der Gasteig und die Verwaltung der Gema."

Quelle: Süddeutsche.de

Vier Freunde


Die GVL hat mit GEMA, VG Bild-Kunst und VG Wort kürzlich einen Parlamentarischen Abend zur EU-Wahrnehmungsrichtlinie veranstaltet und den Dialog mit der Politik intensiviert.

"Mit Ansgar Heveling MdB (CDU), Renate Künast MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Halina Wawzyniak MdB (Die Linke) sowie Christian Flisek MdB (SPD) nahmen vier Bundestagsabgeordnete an den Podiumsdiskussionen teil."

Somit können die "Berichterstatter Urheberrecht" ihren Fraktionen wieder einmal mit den gewünschten Informationen aus erster Hand dienen.

Quelle:gvl (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten)

Warum? Darum!


Den Arbeitskampf, so wie ihn die DGL derzeit führt, hat das Landesarbeitsgericht Hessen "auch in zweiter Instanz als rechtmäßig anerkannt".

Aber warum haben das sogar "Demokraten" in der SPD und im DGB im Einklang mit den Mainstreammedien völlig anders sehen können?

Auch darum: Öfter mal NachDenkSeiten und Fefes Blog lesen!

06.11.2014

Entsolidarisierung


O-Ton von Thomas Oppermann (SPD)

„Die GdL nervt ganz Deutschland.

Das Streikrecht ist ein hohes Gut. Jeder hat Verständnis dafür, dass Lokführer angemessen bezahlt werden müssen.

Aber die GdL missbraucht das Streikrecht für ihre Organisationsinteressen und die Macht der Funktionäre.

Eine Minigewerkschaft lässt Deutschland vier Tage still stehen. Dieser Konflikt wird auf dem Rücken der arbeitenden Menschen ausgetragen.

Damit das nicht wieder passieren kann, ist das Gesetz zur Tarifeinheit dringlicher denn je.“

Quelle: SPD BUNDESTAGSFRAKTION

Reale Interessenvertreter


In einem Beitrag der "heute-show" berichtet ein Lobbyist ganz offen, "Wie er "die Jungs" im Bundestag mit guten Impulsen versorgt, ihre Restaurantrechnungen begleicht und griffige Argumentationshilfen zu Parlamentsreden beisteuert".


"Im Kontakt mit den politischen Entscheidungsträgern."

"Für die wichtige Lobbyarbeit" unterhält die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) sogenannte "politische Verbindungsbüros" .

"Angesiedelt mitten im Berliner Regierungsviertel und ebenso auch im Herzen der EU-Exekutive in Brüssel ist die Direktion Politische Kommunikation jeweils naher und vertrauter Partner der Politik."

Quelle: abgeordnetenwatch.de und GEMA

05.11.2014

Partei der Lampenputzer


Nach Meinung der SPD sollen Gewerkschaften wie die GDL vom Streikrecht besser keinen Gebrauch machen.

"Die GDL hat jedes Maß verloren" und "das hat mit Tarifpolitik nichts mehr zu tun", sagt Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) der Rheinischen Post.

Und für den Kieler Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) ist der Streik der GDL ein "Schlag ins Gesicht von Millionen Menschen, die ohne die Bahn nicht zur Arbeit, Schule oder Hochschule kommen".

Quelle: ZEIT ONLINE

04.11.2014

Hinter verschlossener Tür


Heute fand die 19. Sitzung des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestages statt.

Zu Gast war EU-Digitalkommissar Günther Oettinger.

Nach dem Mehrheitswillen von CDU/CSU und SPD fand die Sitzung allerdings nicht-öffentlich statt.

Mehr dazu aber bei: DIGITALE LINKE und NETZPOLITIK.ORG

Streik? Nein! Doch! Oh!


Weil die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) vom Streikrecht gebrauch macht, wird sie heute dafür nicht nur vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) scharf kritisiert.

Auch bei der SPD hat man für das Verhalten der GDL, nämlich fünf Prozent mehr Lohn auch für die Zugbegleiter und Rangierführer zu fordern, keinerlei Verständnis aufbringen können.

02.11.2014

Mal eben einfach so


In Lenggries sollen jetzt Privatvermieter für "Radios und Fernseher vier Jahre rückwirkend Gema-Gebühren nachzahlen".

Quelle: merkur-online.de

Trauen und vertrauen


Bundespräsident Gauck stellt die Frage, ob wir der Linkspartei schon voll vertrauen können. Dabei drängt sich doch viel eher die Frage auf, inwieweit wir der Bundesregierung überhaupt noch trauen dürfen.

01.11.2014

CC gegen CC


Der Composers Club (Berufsverband der Auftragskomponisten) wendet sich jetzt in einem offenen Brief an die Intendanten der ARD-Sender.

Denn "in den letzten Tagen wurde publik, dass die ARD-Sender intendieren, vermehrt auf Creative-Commons-Lizenzierung zu setzen, damit ihre Inhalte sich besser im Netz verbreiten können".

Quelle: DEGEM

Papiere mit Schöpfungshöhe


Nach dem Innenministerium versucht nun auch das Verteidigungsministerium das Urheberrecht willkürlich zu nutzen, um eine Veröffentlichung staatlicher Dokumente zu verhindern.

Quelle: Augen geradeaus

31.10.2014

Thüringer Volksaufstand


Am 9. November wollen jetzt CDU und AfD und NPD gemeinsam in Erfurt unter dem Motto "Wir sind das Volk" gegen eine rot-rot-grüne Landesregierung demonstrieren.

Freiheit im Internet


Wird Spanien mit seiner Reform des Urheberrechts jetzt zu einem "internetfeindlichen Gebiet"?

Unter dem Vorwand, das geistige Eigentum schützen zu wollen, wird "eine schärfere Überwachung" eingeführt und die Freiheit im Netz mehr und mehr eingeschränkt oder abgebaut.

Ferchttß enk nit


Mit der PKW-Maut "wird ein weiteres elektronisches Überwachungsinstrumentarium" durch Verkehrsminister Dobrindt (CSU) eingeführt.

Und um die Urheberrechts-Maut für's Internet wird sich ja ab sofort EU-Kommissar Oettinger (CDU) kümmern.

30.10.2014

Digitale Maschinenstürmer


Zu den "Beharrungskräften überkommener Geschäftsmodelle" zählt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf auch die GEMA ,"die von Handyherstellern eine Milliarde Euro pro Jahr Abgaben verlangt – weil Mobiltelefone auch zum Musikhören verwendet werden können".

Text-Quelle: bitcom.org  Bild-Quelle: GEMA (TRI-Screenshot)

Welch ein Fauxpas


Nach Protesten einiger Zuschauer hat sich das ZDF dafür entschuldigt, dass der Moderator Jochen Breyer im Morgenmagazin bei einem Beitrag zum Thema Hooligans ein Hemd trug, das der Farbe Braun doch verdammt nahe kam.

Quelle: stern

Praxisgebühr


Ist die Musikwiedergabe in einer Arztpraxis wie eine öffentliche Wiedergabe zu behandeln und damit kostenpflichtig?

Der Europäische Gerichtshof sagt nein und hat am 15.03.2012 entschieden, "dass diese Art der Nutzung keine im urheberrechtlichen Sinn öffentliche Wiedergabe sei".

Auch das Amtsgericht in Düsseldorf sagt nein und hat am 04.04.2013 entschieden, dass ein Lizenznehmer "zur Kündigung des dafür geschlossenen GEMA-Vertrages berechtigt ist".

Da aber "eine Arztpraxis im Prinzip für jedermann öffentlich zugänglich ist", sieht die GEMA sich auch weiterhin in der Pflicht, "hier Lizenzbeiträge zu erheben".

29.10.2014

Black Hot Schily Sheriff


In seiner Kolumne bei SPON arbeitet sich heute Sascha Lobo in einem wirklich lesenswerten Beitrag an Otto Schily (SPD) ab.

Na und?!


Bereits am 13.06.2014 hat das Oberlandesgericht Köln entschieden, dass Vermieter von Ferienwohnungen keine GEMA-Gebühren zahlen müssen und damit "eine Klage der GEMA auf Vergütungszahlung abgewiesen".

Das Urteil ist rechtskräftig!

Doch was schert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau dran schrubbert.

Mit bisweilen recht fragwürdigen Methoden versucht die GEMA auch weiterhin für "Unterkünfte wie Gästezimmer, Ferienwohnungen und Ferienhäuser" die Gebühren einzutreiben.

Quelle: Nordkurier

28.10.2014

Der Kommissar


Rettet Günter Oettinger jetzt das Urheberrecht?

Bis 2016 will der designierte EU-Digitalkommissar dazu einen Gesetzentwurf vorlegen.

"Anders als die Große Koalition, duckt sich der neue EU-Kommissar beim Thema Urheberrecht nicht weg", kommen soger Die Grünen ins Schwärmen.

Und "wenn Google intellektuelle Werte aus der EU bezieht und damit arbeitet, dann kann die EU diese Werte schützen und von Google eine Abgabe dafür verlangen", wird Oettinger jetzt im Handelsblatt zitiert.

Aber auch die GEMA wird den Kommissar nach Kräften unterstützen!

Denn "in Berlin und Brüssel unterhält die Verwertungsgesellschaft politische Verbindungsbüros" und ist "im Kontakt mit den politischen Entscheidungsträgern".

27.10.2014

Langer Marsch


Dass der Weg vom KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland) zur GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) nicht hinzubekommen ist, ohne daran Schaden zu nehmen, belegt jetzt Enjott Schneider.

So kritisiert er heute die "digitale Entwicklung" und erkennt "schlimmste Parallelen zum Frühkapitalismus".

Lobende Worte findet er dagegen für "Günther Oettinger, künftiger EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, weil dieser das Urheberrecht für Musiker und andere Kreative erhalten wolle."

Wie das gesellschaftliche Sein doch das Bewustsein bestimmt.

Quelle: Badische Zeitung

Inkognito


Mitarbeiter der GEMA sind derzeit auch in Schleswig-Holstein unterwegs, um 28,32 Euro Jahresbeitrag bei Vermietern von Ferienwohnungen einzutreiben.

Denn nach Meinung der Verwertungsgesellschaft sind für aufgestellte Fernsehgeräte und Radioapparate Gebühren zu entrichten.

Zu den Wohnungen, die sie überprüfen wollen, verschaffen sich die Kontrolleure Zugang, indem sie sich als Mietinteressenten ausgeben.

Quelle: shz.de

26.10.2014

Nur Nuhr


Wie nur konnte es Dieter Nuhr gestern bis auf die Titelseite von Springers "Die Welt" schaffen?

Nicht nur seine Petition zu Markus Lanz, auch was er vor nur zwei Jahren im ZDF über "Die Linke" zum Besten gab, ist nur nur Nuhr.

23.10.2014

Springer vs. Google


Nicht alle Verlage sind beim Leistungsschutzrecht eingeknickt.

Der Axel Springer Verlag will, dass Google für Snippets zahlt und darum sehen die Suchergebnisse für "Die Welt" jetzt so aus:


21.10.2014

Das ZDF bekommt Hausverbot


Eine satirische Berichterstattung aus dem Deutschen Bundestag ist derzeit nicht erwünscht und darum werden die Journalisten der "heute-show" jetzt einfach mal ausgesperrt.

Aber die Bundestagsverwaltung hat nicht darüber zu befinden, was politische Berichterstattung ist und was nicht.

Quelle: Telemedicus

Oktober 33


"Wer in Deutschland in der Öffentlichkeit Musik abspielen oder aufführen möchte, wird fast automatisch "Kunde" der GEMA."

Warum das heute so ist?

Anfang Oktober 1933 nahm die STAGMA (Staatlich genehmigte Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Aufführungsrechte) "ihre Arbeit auf, von den Nationalsozialisten mit einem bequemen Monopol ausgestattet."

"An der STAGMA führte seit 1933 auf Goebbels‘ Hinwirken kein Weg mehr vorbei."

Nach 1945 stand die STAGMA zunächst unter Aufsicht der Alliierten und wurde 1947 in GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) umbenannt.

Quellen: Rhein Presse (Zitat oben) und Deutsche Welle

19.10.2014

PR zur besten Sendezeit


Mit "Mitten im Leben" konnte das ZDF gestern endlich auch die Sendung zum neuen Album von Udo Jürgens präsentieren.

Auch wir (The Research Institute) durften mit unserem Rundfunkbeitrag daran mitwirken, dass sich sein Album jetzt noch besser verkaufen lässt.

Zudem wird die GEMA für diesen öffentlich-rechtlichen Programmbeitrag auch noch reichlich Tantiemen an ihn ausschütten.

18.10.2014

Monopoly


Auch das D.A.S. Rechtsportal berichtet seit gestern darüber, wie die GEMA jetzt ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2006 völlig neu zu interpretieren versteht.

Denn die Vermieter von Ferienwohnungen und -häusern, die für ihre Gäste Fernseh- und Radiogeräte bereithalten, haben neben dem Rundfunkbeitrag nun auch noch Gebühren an die GEMA zu zahlen.

Und für Ferienwohnungen und -häuser, die der GEMA nicht gemeldet werden "können Lizenzgebühren bis zu zehn Jahre rückwirkend geltend gemacht werden."

17.10.2014

Die Fahne hoch


Enjott Schneider ist "Aufsichtsratschef der Verwertungsgesellschaft Gema, die für die Urheberrechte von Künstlern Geld einsammelt."

Und "Musik ist Kunst – kontra Kommerz und Kapitalismus", lautet sein Credo, wie die Badische Zeitung heute schreibt.

Wer stört, stirbt


Finanzamt spricht Attac jetzt die Gemeinnützigkeit ab.

Die Frankfurter Rungschau sieht darin einen behördlichen Schlag gegen die Zivilgesellschaft.

Krasser Mist


So geht Qualitätsjournalismus nach Meinung der MusikWoche.

Kein Verständnis für einen Bericht von TELEPOLIS vom letzten Wochenende zeigt jetzt auch der Chefredakteur der MusikWoche, Manfred Gillig-Degrave.

In seinem Beitrag gibt es nur einen Link und der betrifft die GEMA. Links zu den Originalquellen dagegen unterbleiben vorsichtshalber.

TRI-Info: Die Beiträge der MusikWoche verbergen sich üblicherweise hinter einer Bezahlschranke.

Wunschlos glücklich


Wir wollen es auf gar keinen Fall versäumen, an dieser Stelle auch auf einen kurzen Beitrag eines Musikers hinzuweisen, der sich offenbar wirklich darüber freut, dass es die GEMA gibt.

15.10.2014

ATOMKRAFT? NEIN DANKE


Bitte keine Downloads mit Atomstrom! Danke!


NPD wills wissen


Das Landgericht Erfurt urteilt zugunsten der Höhner!

Es bleibt dabei - die NPD darf auf Wahlkampfveranstaltungen auch weiterhin keine Lieder der Höhner mehr spielen.

Die Höhner hatten eine einstweilige Verfügung erwirken können, wogegen die NPD aber Widerspruch eingelegt und jetzt verloren hat.

Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.

Quelle: Radio Berg

14.10.2014

Kritik unerwünscht


Wie kann Telepolis es wagen, kritisch über die GEMA zu berichten?

Nachdem sich die nmz gestern schützend vor die Gema geworfen hat, outen sich jetzt auch noch die Netzpiloten als bedingungslose Fans der Verwertungsgesellschaft.

Die (un)beantwortete Frage


Gegenüber Telepolis war die GEMA am Wochenende nicht sehr gesprächig und angeblich aus Gründen des Datenschutzes konnten "Fragen zu Tantiemen an Dennis Cuspert" nicht beantwortet werden.

Nachdem der Artikel dann von Bild.de aufgegriffen wurde, haben sich die datenschutzrechtlichen Bedenken nach 3 Tagen plötzlich in Luft aufgelöst und die GEMA macht jetzt doch dazu folgende Angaben:

"Das Mitgliedskonto von Denis Cuspert ist seit 2009 aufgrund des unbekannten Wohnsitzes gesperrt. Die in den vergangenen Jahren eingespielten Tantiemen, die im zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich liegen, wurden nicht an Denis Cuspert ausgeschüttet."

13.10.2014

Kaum zu glauben


Es geht schlicht um die Frage, ob ein Unterstützer einer terroristischen Vereinigung weiterhin auch Mitglied der GEMA sein kann?

Offenbar ja!

Und ob weiterhin Tantiemen an ihn ausgeschüttet werden?

Offenbar ja!

Dazu meldet sich jetzt das Blog der nmz zu Wort und kann die Berichterstattung "einiger Gazetten" einfach nur "lächerlich" finden.


update:
Der von uns hier kurz dargelegte Sachverhalt wird jetzt von der GEMA durch eine aktuelle Pressemitteilung vom 13.10.2014 auch so bestätigt.

Eine spannende Frage


Wieviel GEMA-Tantiemen sind bislang an den IS geflossen?

Aber selbst in dieser Angelegenheit steht Intransparenz für die Verwertungsgesellschaft an vorderster Stelle.

Auch DIE WELT hat gestern und heute dazu berichtet.

11.10.2014

Headline des Tages




Quelle: Mindener Tageblatt
Bild: TRI-INTERKOSMOS

Werch ein Illtum


Der Betreiber eines asiatischen Restaurants hatte in seinem Lokal Musik aus der Heimat öffentlich abgespielt.

Das aber durfte er nicht so ohne weiteres tun.

Denn auch dafür ist die GEMA berechtigt, Gebühren zu erheben, hat das AG Hannover entschieden.

Quelle: www.damm-legal.de

10.10.2014

Alles aus einer Hand


Nicht nur das Kraftfuttermischwerk - jetzt schießt auch netzpolitik.org gegen die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Aktuell, unabhängig, exklusiv:
DEUTSCE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
und
DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN
und
DEUTSCHE GESUNDHEITS NACHRICHTEN
und
DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN


Der Herausgeber der DWN tanzt somit auf einigen Hochzeiten.

Alles Schrott


Das "Kraftfuttermischwerk" gibt uns HIER einen Hinweis darauf, warum Links zu den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" eigentlich keinen Klick wert sind.

Solange uns das "Kraftfuttermischwerk" aber weiter mit verlässlichen Links versorgt, wird uns selbst ein Klick zu den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" kaum ernsthaft verwirren können.

09.10.2014

Genug ist nie genug


Wie der WIESBADENER KURIER berichtet, will die GEMA mehr Geld für Clubkonzerte.

Für Konzertveranstaltungen in kleineren Hallen mit weniger als 2000 Besuchern würden dann die GEMA-Abgaben um 44 Prozent ansteigen.

Das aber werden die Konzertveranstalter nicht einfach so hinnehmen.

Denn erst vor 5 Jahren hatte die GEMA eine neue Tarifstruktur für Konzertveranstaltungen eingeführt und kräftig abkassiert.

Aber die 5 Prozent vom Eintrittsgeld waren offenbar nicht genug.

08.10.2014

Urheberrecht abgelaufen


Aus Protest gegen GEMA-Lizenzgebühren verteilen jetzt Regensburger Piraten eine freie Liedersammlung an Kindergärten.

"Normalerweise müssen selbst Kindergärten an die GEMA Lizenzgebühren zahlen, wenn sie Notenblätter für die Eltern kopieren oder die Kinder ihre erlernten Lieder auf Festen vortragen wollen."

Kinder aber müssen im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen und nicht ein höchst zweifelhaftes Urheberrecht!

Quelle: wochenblatt

07.10.2014

Passt ja wie Arsch auf Eimer


Die GEMA versorgt nicht nur die NPD mit Liedern für den Wahlkampf.

Wie jetzt bekannt wird, ist der ehemalige deutsche Rapper "Deso Dogg" ein Unterstützer des IS und zudem immer noch Mitglied der GEMA.

Über die Höhe der an ihn ausgeschütteten Tantiemen schweigt sich die GEMA allerdings, mit Hinweis auf den Datenschutz, aus.

Quelle: SPON und heise online

Unbrauchbares Wissen


Was die Klasse 8b der Liebfrauenschule in einem Medienprojekt des Bonner General Anzeigers zum Thema GEMA lernen konnte, war offenbar recht wenig:

Die GEMA hat vor dem Hamburger Landgericht ein Urteil erwirken können, woraufhin YouTube lediglich 7 Musiktitel aus seinem Angebot entfernen musste.

Zudem verzichten Künstler auf die Rechte an ihren Liedern, wenn sie sich durch die GEMA vertreten lassen.

Sehr viele Künstler würden aber ohne die GEMA durchaus mehr Geld verdienen können!

Und die Aussage, dass die GEMA Geld braucht, um "die Rechte ihrer Künstler zu schützen", ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn.

Lehrer der Schule und Redakteure der Zeitung waren mit dem Thema "Wozu die GEMA?" offenbar deutlich überfordert.

TRI-Screenshot, Quelle: General Anzeiger

04.10.2014

Play House


Play House is an automata that generates slow hypnotic acid house through mechanisms built from LEGO Technic.

Quelle: industrytap.com  Bild: TRI-Screenshot, © Alex Allmont

03.10.2014

Kein Grund zum Feiern


Am 27. September hat die GEMA den Komponisten Richard Strauss in einem Festkonzert gewürdigt.

Anlass war der 150. Geburtstag des Komponisten, der 1903 an der Gründung der ersten beiden Musikverwertungsorganisationen in Deutschland maßgeblich beteiligt war.

"Daher kommt der auch heute noch gern von der Gema gepflegte Gründungsmythos, wonach sie ein Komponist im Interesse der Musiker gegründet habe.
Allerdings entstanden in den Folgejahrzehnten einige konkurrierende Verwertungsgesellschaften, die sich erst 1930 unter dem Druck der Weltwirtschaftskrise zur Kooperation entschlossen.
Joseph Goebbels wandelte dann 1933 die freiwillige Kooperation in ein staatlich sanktioniertes und kontrolliertes Musikverwertungsmonopol, die STAGMA, um.
Das im Juli 1933 erlassene STAGMA-Gesetz wie eine im Februar 1934 erlassene Verordnung sind bis heute die Rechtsgrundlage der STAGMA-Nachfolgeorganisation Gema."

In der Berliner Philharmonie durften sich etwa 150 geladene Gäste aus Politik und Kultur an der Aufführung geistigen Eigentums erfreuen.

Quelle: GEMA  Zitat: Berliner Zeitung

02.10.2014

Problem erkannt


Die neuen Tarife der GEMA "haben zu starken Gebührenerhöhungen für öffentliche Veranstaltungen geführt." Das wird heute von der Allgemeinen Zeitung berichtet.

Dass die GEMA sich hier aber nach Belieben bedienen darf, ist so nicht hinnehmbar und darum will die Stadt Mainz jetzt versuchen, "über den Deutschen Städtetag eine politische Lösung der Problematik zu erreichen."

29.09.2014

Jetzt geht's los


Am heutigen Montag befasst sich das Landgericht Erfurt noch einmal mit der Frage, ob die NPD auf Wahlkampfveranstaltungen Lieder der HÖHNER spielen darf, oder nicht.

Die Rechte dafür hat die NPD bei der GEMA erworben!

"HÖHNER und die Urheber ihrer Musiktitel distanzieren sich mit aller Härte gegen die Nutzung ihrer Musiktitel durch die NPD in Thüringen", ist auf der HÖHNER-Website zu lesen.

Quelle: Radio Berg und HÖHNER

28.09.2014

Ruhm und Ehre


So tief ist DER SPIEGEL schon gesunken - jetzt sorgt sich sogar schon Springers DIE WELT um das ehemalige Nachrichtenmagazin.

27.09.2014

Neues von der C3S


Bei der GEMA angemeldete Konzertveranstaltungen können oft nur pauschal abgerechnet werden, weil Veranstalter keine genauen Angaben über die gespielten Werke machen.

Wie von der C3S berichtet wird, ist das Erstellen von "Setlists der gespielten Songs" sehr umständlich und darum auch zeitaufwendig.

"Aus Sicht der C3S bestehen deutliche Möglichkeiten zur Verbesserung des Ablaufs bei der Anmeldung von Konzerten bei der GEMA."

Denn an Musiker, die Mitglied einer Verwertungsgesellschaft sind, kann bei pauschaler Abrechnung  kein Geld ausgezahlt werden.

Und für Veranstaltungen mit überwiegend gemafreier Musik, werden bei pauschaler Abrechnung viel zu hohe Gebühren verlangt.

"Die C3S startet daher ein Projekt zur Erleichterung des administrativen Ablaufs bei Konzerten" und "Im Herbst 2014 beginnt das Crowdfunding zur Finanzierung des neuen C3S-Teilprojekts."

Quelle: cultural commons collecting society

26.09.2014

Finanzielle Malaisen


Die Berliner Fête de la Musique steht vor dem Aus und der RBB hat jetzt die dafür Verantwortlichen ausgemacht:

"Die Veranstalter kalkulierten offenbar mit überhöhten Zuschauerzahlen" und "warum nur, fragt man sich, nimmt die Lotto-Stiftung in Kauf, ein Projekt in den Ruin zu treiben…"

Warum die GEMA aber eine 13-jährige Sondervereinbarung einseitig aufkündigt und plötzlich höhere Gebühren einfordert, wird vom RBB dann nicht weiter hinterfragt.

Das ist öffentlich-rechtliche Berichterstattung ganz im Sinne der GEMA - denn Schuld sind natürlich immer die anderen.

25.09.2014

Stalin lebt


Die aus Steuergeldern finanzierte Deutsche Welle soll gegen Russland in Stellung gebracht werden.

Denn immerhin reicht Putins langer Arm jetzt wohl schon bis in die Gremien der ARD.

Und wer auch immer es wagt. eine einseitige Berichterstattung der großen Medien zu kritisieren, ist ein Handlanger Stalins.

This is the end


Die Fête de la Musique ist ein weltweites Musikfest, das immer am 21. Juni veranstaltet wird. Hier verzichten Musiker auf eine Gage und für alle Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

In Frankreich wird die Fête de la Musique als kulturelles Gut behandelt und alle Veranstalter sind von Lizenzgebühren freigestellt.

In Deutschland dagegen erhöht die GEMA die Fête de la Musique vom Straßenfest zur Konzertveranstaltung und fordert ab sofort in etwa 60 Prozent mehr Gebühren!

Nicht nur in Berlin, auch in Recklinghausen ist damit fraglich, ob die Veranstaltungen im nächsten Jahr noch stattfinden können.

Die Lotto-Stiftung, die die Berliner Fête unterstützt, ist jedenfalls nicht bereit, Mehrkosten zu übernehmen. Ein entsprechender Antrag wurde gesten abgelehnt.

Damit dürfte die Fête in Berlin dann wohl Geschichte sein!

Denn "uns sind da die Hände gebunden", heuchelte ein GEMA-Sprecher kürzlich in einem Interview mit der taz dazu.

Quellen: Recklinghäuser Zeitung und Berliner Zeitung

24.09.2014

Geheime Verträge


Antennengemeinschaften waren nie darauf ausgerichtet, Gewinn zu erwirtschaften. HIER mehr dazu lesen

Dennoch ist für das Weiterleiten von Fernsehsignalen nach Meinung der GEMA eine Gebühr zu entrichten.

Das Vertragswerk, das die GEMA den Antennengemeinschaften vorlegte, sollte zudem nicht öffentlich bekannt werden.

Darum gibt es jetzt hier den Gema-Detailvertrag als pdf

21.09.2014

Sozial geht anders


Auch für Benefizveranstaltungen will die GEMA Kohle sehen und Rabatte gibt es dafür schon gleich mal gar nicht.

Allerdings könnte ein Nachlass in Höhe von immerhin 10 % auf die zugrundeliegende tarifliche Vergütung gewährt werden, wenn:

Screenshot, Quelle: GEMA

20.09.2014

NPD gegen HÖHNER


Die NPD-Thüringen hat auf Wahlkampfveranstaltungen auch Lieder der Höhner gespielt. HIER haben wir dazu berichtet

Die Höhner konnten dagegen eine einstweilige Verfügung erwirken.

Dagegen hat die NPD jetzt Widerspruch eingelegt, denn sie will auch weiterhin Lieder der Höhner im Wahlkampf spielen.

Quelle: Radio Berg


TRI-Info: Wir werden das auch weiterhin beobachten und berichten, was andere betroffene Bands jetzt tun oder auch nicht tun.

Gegen eine von Helene Fischer erwirkte einstweilige Verfügung hat sich ja die NPD bereits mit Erfolg wehren können.

19.09.2014

taz.verstehe ich nicht


Wir können "die Gema-Vergütung nicht einfach nur schätzen" und "wir können keine Gesetze brechen", kann ein GEMA-Sprecher vor einigen Tagen in einem Interview mit der taz unwidersprochen behaupten.

So ist es jetzt der Composers Club, der von einer willkürlichen und somit rechtswidrigen Umverteilungspraxis der GEMA berichten kann und nicht die taz.

Das von der taz veröffentlichte Interview ist alles in allem nicht mehr, als eine wohlwollende PR-Aktion für die GEMA gewesen.

Auffallend ist zudem, dass einige flapsige Bemerkungen des GEMA-Sprechers inzwischen aus dem Beitrag entfernt worden sind.

Reicht der lange Arm der GEMA schon bis in die Redaktion der taz?

18.09.2014

Osten böse, Westen gut


So verklärt uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen die Welt!

"Fragmentarisch", "tendenziös", "mangelhaft" und "einseitig" ist die Berichterstattung der ARD im Ukraine-Konflikt. Mehr dazu lesen…

Pro TTIP


Wie SPON berichtet, will SPD-Chef Gabriel "seine Partei auf einen gemeinsamen Kurs zum Freihandelsabkommen TTIP einschwören."

Aber noch rebelliert der linke Flügel der Partei.

Der DGB dagegen ist bereits auf Gabriel-Kurs und bekennt sich nun, wie die SZ berichtet, doch zum Freihandelsabkommen.

Die GWVR ist da


Mit der Gesellschaft zur Wahrnehmung von Veranstalterrechten (GWVR) wurde jetzt eine neue Verwertungsgesellschaft durch das Deutsche Patent- und Markenamt zugelassen.

Damit "beanspruchen zukünftig auch die Veranstalter von Konzerten eine Vergütung für jede Form der Auswertung ihrer Leistungen", wird von der nmz heute berichtet.

17.09.2014

Wer zum Teufel ist U2


Die Gratis-Bild zur Wahl an alle Haushalte war schon ein Ärgernis, aber leicht zu entsorgen.

Jetzt hat Apple ein neues Album der Band U2 mal eben ungefragt an alle iTunes-Kunden verschenkt.

Und erst nach einer Woche stellt Apple nach viel Kritik dann ein geeignetes Löschwerkzeug dazu bereit.

Dass sich die Geschmäcker aber durchaus noch unterscheiden, hatte man sich bei Apple wohl nicht so richtig vorstellen wollen.

16.09.2014

Das ist nur menschlich


Die Fête de la Musique in Berlin steht vor dem Aus und die taz veröffentlicht dazu heute ein kurzes Interview mit GEMA-Sprecher Franco Walther.

Es war ein Fehler der GEMA, die Fête 2013 wie ein Stadtfest abzurechnen, räumt Walther hier ein.

"Aber wir betreuen zehntausende Veranstaltungen jährlich, und bei der Menge dürfen auch mal ein bis zwei Fehler passieren, das ist nur menschlich", so Walther.

Auch entschuldige man sich dafür, eine Zusage gegeben zu haben, dass sich für die Fête 2014 tariflich nichts ändern wird.

Nach unserer Rechnung hat sich die GEMA somit also schon zwei Fehler bei nur einer Veranstaltung erlaubt.

Und mit "wir können Gema-Tarife eben nicht einfach nur schätzen" macht Walther schon eine wirklich bemerkenswerte Aussage.

Ein Veranstalter kann von vier verschiedenen Rechnungen berichten, die er für ein und dieselbe Veranstaltung von der GEMA bekam.

Soviel dazu!

14.09.2014

Das ist Qualität


Anfangs hatte Rivva noch die Aura des Alternativen.

"Wie man erfahren konnte, so sind 650 Online-Medien wegen dem LSR aus dem Rivva-Index gefallen; offensichtlich eher die Kleinen, die Alternativen, sprich: diejenigen, welche mit dem LSR überhaupt nichts am Hut haben." Mehr dazu lesen…

11.09.2014

Gut Ding will Weile haben


Wir möchten an dieser Stelle auf eine gelungene und wirklich einmal wieder lesenswerte Kolumne von Jakob Augstein hinweisen!


Foto: © TRI-INTERKOSMOS

09.09.2014

Heute so, morgen so


Am 05.09.2014 berichtet die Thüringer Allgemeine, dass die NPD Helene Fischers Song "Atemlos" öffentlich spielen darf.

So hat es das Landgericht Erfurt am Freitag entschieden. Wie vom mdr vermeldet, wurde damit "eine einstweilige Verfügung, die Fischers Anwälte zunächst erwirkt hatten", wieder aufgehoben.

Am 08.09.2014 berichtet der wdr, dass die NPD Songs der HÖHNER öffentlich nicht mehr spielen darf.

So hat es das Landgericht Erfurt am Montag entschieden. Einer einstweiligen Verfügung der Band wurde damit stattgegeben.

Über eine schwierige Rechtslage versucht RA Christian Solmecke in einem kurzen und lesenswerten Beitrag aufzuklären.

update: Verletzung des Perssönlichkeitsrechts oder des Urheberrechts? Ein Beitrag von RA Niklas Haberkamm.

08.09.2014

HÖHNER und NPD


"Vielen Dank an unsere Fans, die uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass u.a. unsere Songs für den Wahlkampf der NPD Thüringen verwendet werden", teilen die HÖHNER auf ihrer Website mit.

Aber Titel wie „Wenn nicht jetzt, wann dann“ und „Jetzt geht´s los“ sind leider auch wie für die NPD gemacht und die Künstler , die diese Steilvorlagen geliefert haben, behalten sich nun rechtliche Schritte gegen diese Partei vor?

Na dann viel Erfolg!

"Hat sich ein Künstler einmal bei der GEMA angemeldet, erweist sich die Durchsetzung eines Verbots für die Nutzung seiner Lieder als schwierig. Er darf grundsätzlich nicht mehr darüber bestimmen auf welchen Veranstaltungen seine Musik aufgeführt wird. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz besteht weder für Werbeveranstaltungen, noch für Wahlkampfveranstaltungen." Quelle: wbs-law.de

update: "Am Montag (08.09.2014) hat das Landgericht in Erfurt eine einstweilige Verfügung bekannt gegeben, die der rechtsextremen Partei verbietet, Hoehner-Songs auf ihren Veranstaltungen zu spielen." Quelle: wdr

06.09.2014

Schön ist es auf der Welt zu sein


"Die GEMA vertritt die Rechte von Komponisten und Songtextern, also zum Beispiel von Bands, die ihre Songs selbst schreiben. Immer wenn diese Songs dann öffentlich gespielt werden, bekommen die Bands Geld dafür, damit sie von ihrer Musik leben können - eingetrieben von der GEMA." Quelle: wdr

Andere aber werden auch davon zu berichten wissen, dass kulturelle Vielfalt in diesem Land nach und nach verschwindet - abgetrieben von der GEMA. HIER mehr dazu lesen.

Im Namen des Urheberrechts


Nach Auffassung der GEMA "sind Anbieter von Ferienwohnungen verpflichtet, eigeninitiativ einen Lizenzvertrag abzuschließen und dürfen nicht abwarten, bis ein Kontrolleur auf sie aufmerksam wird." So ist es heute in der Bergedorfer Zeitung zu lesen.

Die GEMA beruft sich dabei auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2006, wonach Fernsehen und Radiohören im Hotelzimmer wie eine „öffentliche Aufführung“ zu bewerten ist.

"Wenngleich sich das EuGH-Urteil ausdrücklich nur auf Hotels bezieht, so gehen die Verwertungsgesellschaften doch von einer Anwendbarkeit auch auf Ferienhäuser und Ferienwohnungen aus." Soviel wird auf blog ferienwohnungen.de dazu angemerkt.

Die KREISZEITUNG Wochenblatt veröffentlichte gestern ein mit Rechtsanwalt Frank Brübach zu diesem Thema geführtes Interview.

Es ist schon bemerkenswert, wie die GEMA hier ein 8 Jahre altes Gerichtsurteil völlig neu interpretiert und nicht davor zurückschreckt, auch eine Firma damit zu beauftragen das Geld einzutreiben, oder zu versuchen, das Geld auch für die vergangenen 7 Jahre einzufordern.

05.09.2014

Wie geil ist das denn?


„In der Öffentlichkeit schwindet das Bewusstsein dafür, dass Musik einen Wert hat“, sagt Bettina Müller, Leiterin der Direktion Marketing und Kommunikation bei der GEMA am 12.04.2012.

Nur wenige Wochen später erhält dann ein Autor eine Anfrage von der Redaktion der GEMA-Mitgliederzeitschrift "virtuos". Die waren doch tatsäch auf der Suche nach einem passenden, kostenfreien Foto.

Von eben dieser Redaktion erhielt derselbe Autor erst kürzlich erneut eine Anfrage und es sollte sogar ein Honorar gezahlt werden.

Als er daraufhin auf Honorarrichtlinien verwies, wie sie auch ver.di für angemessen hält, war man plötzlich nicht mehr interessiert.

Die Auflagenstärke von "virtuos" beträgt 65.000 Exemplare und für ein kleines Bild wären demnach 75 Euro zu zahlen. Doch selbst 55 Euro waren der Redaktion der GEMA-Mitgliederzeitschrift noch zu viel.

Quelle: nmz

03.09.2014

Weltfremde Regeln


Warum die GEMA jetzt die Fête de la musique in Berlin als Konzertveranstaltung einstuft und nicht mehr als Straßenfest, kann die Berliner Zeitung heute berichten.

Es gibt nach Meinung der GEMA einfach zu wenig Imbissbuden, Bierzelte und Schaustellergeschäfte. Zudem wird auf der Veranstaltung auch viel zu selten getanzt.

Darum sind jetzt auch 63 Prozent mehr GEMA-Gebühren zu zahlen.

Man muß schon sehr weltfremd, ignorant und lustfeindlich sein, um solche Regeln wirklich aufstellen zu können!

02.09.2014

Vor dem Aus?


Auch heute berichtet die Berliner Zeitung zur Fête de la musique.

"Nach 20 Jahren steht die Zukunft des traditionellen Musik-Straßenfestivals in Berlin auf dem Spiel" und die GEMA ist an allem schuld.

Denn nach Auffassung der GEMA ist die Fête de la musique jetzt wie eine Konzertveranstaltung abzurechnen.

Und das wird richtig teuer!

Das Musikfest wird zu 100 Prozent aus öffentlichen Mitteln gefördert! Und fast 20 Prozent der Gelder sollen jetzt allein an die GEMA fließen?

Und wird dem widersprochen?

Bislang ist uns nichts dazu bekannt!

Anstatt der GEMA hier aus gegebenem Anlass einmal die Stirn zu bieten ist jetzt allein die Lotto-Stiftung noch in der Pflicht.

Über die Bewilligung eines Antrages zur Übernahme der Mehrkosten wird die Stiftung am 24. September entscheiden.

01.09.2014

Made in France


Bestimmen die Konservativen de facto auch die Personalpolitik ihrer Konkurrenz? HIER mehr dazu lesen.

30.08.2014

Dann geh doch rüber


Meik Michalke und Wolfgang Senges haben versucht, bei der GEMA etwas zu verändern und stiessen dabei natürlich auf taube Ohren.

„Wenn Ihnen unsere Verwertungsgesellschaft nicht passt, dann gründen Sie doch selber eine“, wurde ihnen gesagt.

Und genau das werden sie jetzt auch tun.

Doch es braucht schon einen sehr langen Atem, um hier etwas zu verändern. Bei brand eins gibt es einen lesenswerten Beitrag dazu.

"licence 4 you"


Auch wer Ferienwohnungen und Fremdenzimmer vermietet soll künftig GEMA-Gebühren zahlen und die GEMA hat jetzt eine Firma damit beauftragt, diese Gelder einzutreiben.

Ein Vermieter von Ferienwohnungen fand jüngst einen zweiseitigen Brief in seinem Postkasten. "Dieser war nicht adressiert, hatte kein Datum und war nicht unterschrieben."

Die GEMA sieht sich im Recht und auf Nachfrage der KREISZEITUNG Wochenblatt verweist GEMA-Pressesprecherin Gaby Schilcher auf ein 8 Jahre altes Urteil des Europäischen Gerichtshofes.

"Demnach stelle die Zuführung von Rundfunksignalen an bereitgestellte Fernseh-/Radiogeräte in Hotel- und Gastzimmern sowie Ferienwohnungen eine öffentliche Wiedergabe nach dem Urhebergesetz dar", so die GEMA-Pressesprecherin.

Da wurde das Wochenblatt wissentlich falsch informiert, denn im Urteil des EuGH ist von Ferienwohnungen und Fremdenzimmern überhaupt keine Rede.

Das muss anders werden


Von "GEMA-Gebühren für Konzerte, bei denen die Bands oft gar nicht bei der GEMA registriert sind" weiß Eberhard Gugel zu berichten, der seit 1994 das Logo betreibt.

"Die sehen keinen Cent von der GEMA und das Geld landet dann bei Phil Collins oder  werweißwo", sagt Gugel.

Also auch hier betreibt die GEMA eine verlässliche Umverteilung von unten nach oben, damit etwa 65 Prozent der Einnahmen Jahr für Jahr an nur 5 Prozent der Mitglieder fließen können.

29.08.2014

Wie arschkrank ist das denn?


In Thüringen zahlt eine Altenheimbewohnerin 2,31 Euro Jahresgebühr an die GEMA.

Denn "Altenpflegeheime gelten als öffentliche Einrichtungen und sobald eine Anschlussmöglichkeit für ein Empfangsgerät gegeben ist, muss auch bezahlt werden, so die GEMA."

Und "die Abgabe muss auch dann entrichtet werden, wenn der Anschluss gar nicht benutzt wird." Das hat der Europäische Gerichtshof so entschieden."

Quelle: MDR THÜRINGEN

28.08.2014

SpiegelBILD


Ist aus dem Spiegel ein "Steigbügelhalter der Marktkonformität" geworden? Es sieht so aus! Mehr dazu lesen…

Falsch gedacht


Viele meinen, eine Benefizveranstaltung mit Musik muss nicht bei der GEMA angemeldet werden. Aber diese Annahme ist falsch!

Denn auch an der Wohltätigkeit will die GEMA mitverdienen.

Ein Veranstalter, der es auch nicht besser wusste, hatte darum die Anmeldung für eine Benefizveranstaltung verspätet nachgereicht.

Und das war keine so gute Idee! Denn die GEMA bedankte sich dafür mit einem satten Kontrollkostenzuschlag.