09.12.2016

Ermittler der Offiziellen Deutschen Charts


Der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) hat die Zusammenarbeit mit GfK Entertainment vorzeitig verlängert.
Der Geschäftsführer von GfK Entertainment, Dr. Mathias Giloth,  freut sich darauf, "auch weiterhin die offiziellen Musik- und Chartdaten zur Verfügung" stellen zu dürfen.

via: musikindustrie.de

Appell an die Politik


In einer Diskussionsrunde nahm der Vorsitzende des Kulturforums der Sozialdemokratie, Thorsten Schäfer-Gümbel, zu den Anliegen der Kulturschaffenden Stellung. "Auf die speziellen Auswirkungen der verfehlten Berechnung von Musik-Aufführungen" wollte er aber nicht näher eingehen und bezeichnete die GEMA als eine "große Baustelle".

via: n-land.de

08.12.2016

Das Leben geht weiter


Quasi in "Robin Hood-Manier" vertritt die GEMA die Urheberrechte der Komponisten, weiß GEMA-Fachreferentin Gabriele Schilcher zu berichten.

Und das sogar noch bis zu 70 Jahren nach deren Tod!

via: wochenblatt.de

07.12.2016

Es geht um Moral, nicht um Gerechtigkeit


Das Zukunftsforum Familie e.V. erkennt in einem bedingungslosen Grundeinkommen "einen Widerspruch zur Geschlechtergerechtigkeit".

Denn "es stünde dem feministischen Ideal einer eigenständigen Erwerbstätigkeit als emanzipatorischer Praxis gegenüber."

via: vorwaerts.de

Kritik wegen geringer Abgaben an Musikindustrie


"In 2015, fans listened to hundreds of billions of audio and video music streams through on-demand ad-support digital services like YouTube, but revenues from such services have been meager—far less than other kinds of music services. And the problem is getting worse."
(Quelle: RIAA)

via: computerbase.de

06.12.2016

Popförderung als Standortpflege


Der Bundestag hat kürzlich ein Maßnahmenpaket beschlossen, um "Rock, Pop und Jazz" in Deutschland mehr als bisher zu fördern.
Vor allem "etablierte Veranstaltungen" werden von der zusätzlichen Staatsknete profitieren können. Kleinere Clubs aber gehen wie gehabt oft leer aus.

via: deutschlandradiokultur.de

05.12.2016

Bestens informiert


Die Veranstalter eines Weihnachtsmarktes haben sich über die hohen Lizenzabgaben für das Musikprogramm beschwert.
Wie offenbar gut unterrichtete Kreise zu berichten wissen, "stellte die Gema den Organisatoren eine Liste mit 93 Liedern zur Verfügung, die von der Gema befreit sind".

via: come-on.de

04.12.2016

Weiter so mit den Verleger-Ausschüttungen


"Prozess verloren? Ist der GEMA doch egal!"

"Vorrangiges zeitliches Ziel ist es", so GEMA-Chef Dr. Harald Heker in einer Information an die Mitarbeiter, dass "die Verlage auch in Zukunft an der GEMA-Verteilung beteiligt werden können".

via: piratenpartei.de

02.12.2016

War alles nicht so gemeint


Wie vom soester-anzeiger berichtet, sollten auf dem Weihnachtsmarkt nur noch GEMA-freie Lieder erklingen.

Daraufhin hat die GEMA von einer erhöhten Gebührenforderung sofort wieder Abstand genommen.

via: soester-anzeiger.de

01.12.2016

Schnee von gestern


In Soest hatte man sich mit der GEMA darauf verständigen können, für das Musikprogramm auf dem Weihnachtsmarkt 240 Euro pro Tag zu zahlen.
Aber in diesem Jahr stellt die GEMA wieder "satte 90.000 Euro an Gebühren für die gesamte Dauer des Weihnachtsmarkts" in Rechnung.

via: soester-anzeiger.de

30.11.2016

Dummes Geschwätz


"Wir haben ja schon ein Grundeinkommen. Der Sozialstaat sichert die Menschen ab. Es ist allerdings nicht bedingungslos. Nur wenn man seine eigenen Mittel ausgeschöpft hat und es trotzdem nicht reicht, greift der Staat ein. Ich halte das für eine Riesenerrungenschaft", sagt der Präsident des Münchener Ifo-Instituts, Clemens Fuest.

28.11.2016

Trügerische Gerechtigkeit


Erwerbsarbeit "ist weitaus mehr als nur ein Schuften für den Lebensunterhalt".
Und darum bekommt die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen auch "von der IG Metall und den anderen DGB-Gewerkschaften" konsequent Gegenwind.

via: IG Metall, Mitteilung vom 23.11.2016

27.11.2016

Verteilungs- und Generationengerechtigkeit


Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles (SPD), erteilt der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen eine Absage.
Denn es gebe "weder eine Notwendigkeit noch eine gesellschaftliche Akzeptanz" dafür.

via: all-in.de

26.11.2016

Hier werden Sie geholfen


Es soll hierzulande ja "reichlich interessante und innovative Bands" geben. Und in jedem Jahr kümmert sich ein Projekt des deutschen Musikrats um fünf dieser Bands. Es folgt dann "ein monatelanges Coaching in Sachen Vertragsrecht, GEMA, Marketing, aber auch Songwriting, Arrangement und Performance".

via: deutschlandfunk.de

25.11.2016

Kapitalistische Einheitsfront


Die Initiative Musik ist die zentrale Fördereinrichtung für die deutsche Musikwirtschaft. Und mit zusätzlichen 4.100.000 Euro vom Bund wird sich ihr Etat 2017 mehr als verdoppeln.
Die Initiative Musik wird "unter anderem von der Bundesregierung, der Gema und dem Musikrat getragen".

via: badische-zeitung.de

Hohe Wertschätzung für Kultur in Deutschland


Im kommenden Jahr werden "Initiative Musik, LiveKomm, Reeperbahn Festival Hamburg, Pop-Kultur Berlin, c/o pop Köln und Deutsche Rockmusik Stiftung mit zusätzlichen 8.200.000 Euro vom Bund gefördert. Denn "Rock, Pop und Jazz brauchen spürbar mehr Raum in Deutschland", meint MdB Rüdiger Kruse (CDU).

via: Initiative Musik, Pressemitteilung vom 23.11.2016

24.11.2016

Arbeit macht das Leben süß


"Die Alimentierung von Menschen über ein Grundeinkommen lehnen wir ab. Stattdessen muss es darum gehen, auch in Zeiten der Digitalisierung neue Möglichkeiten zur Teilhabe in der Arbeitswelt zu schaffen", sagt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Peter Weiß.

via: fuldainfo.de

Klage gegen Antennengemeinschaft Dölzschen


Jetzt hat auch das Oberlandesgericht Dresden entschieden, dass Antennengemeinschaften der GEMA-Pflicht unterliegen.

Von Antennengemeinschaften fordert die GEMA bis zu zehn Jahren rückwirkend Beiträge ein. (Quelle: Sören Rößler, Rechtsanwalt)

via: dnn.de

21.11.2016

Veranstaltungen mit Tonträgermusik


Die GEMA "nutzt ihre Monopolstellung missbräuchlich aus, um auf willkürliche Art und Weise exorbitante und existenzgefährdende Tariferhöhungen im Markt durchzusetzen", brachte es Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen, einmal auf den Punkt.

Von einer Kostensteigerung auf 277 Prozent gegenüber dem Vorjahr weiß jetzt die RHEIN-NECKAR-ZEITUNG zu berichten.

20.11.2016

Man gönnt sich ja sonst nichts


Wenn Musiker "honorarfrei für den guten Zweck" Geld einspielen, sind immer auch GEMA-Gebühren zu zahlen!

Warum aber wollen Komponisten, Textdichter und Musikverleger hier nicht einmal auf ihre Tantiemen verzichten?

via: tini24.de

19.11.2016

Dann zahlen wir das eben


Auf Antrag der Freien Wähler Heppenheim bekommt jetzt ein Verein einen um 1.300 Euro erhöhten Zuschuss.

"Hintergrund sind deutlich erhöhte Gema-Gebühren, die der Verein künftig zu zahlen hat."

via: echo-online.de

18.11.2016

Das leuchtet doch ein


Wird auf einer öffentlichen Veranstaltung "ausschließlich GEMA-freie Musik genutzt" kann es dennoch sein, dass sich die GEMA meldet.

Denn "man ist in der Beweispflicht", teilt Fachanwalt für Urheber- und Veranstaltungsrecht Christian Koch dazu mit.

via: giessener-allgemeine.de

17.11.2016

We are the voice of the internet economy


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(Quelle: Internet Association)