28.02.2015

Magere Zeiten


Das "Nutzerverhalten der YouTube-User, das nicht den Wünschen YouTubes entspreche", soll ein Grund dafür sein, dass der Mutterkonzern Google mit der Videoplattform bislang noch keinen Gewinn machen konnte.

via: heise.de

27.02.2015

Hemmungslose Abzocke


Der Acherner Oberbürgermeister Klaus Muttach (CDU) übt Kritik an hohen GEMA-Gebühren bei Veranstaltungen im Freien.

via: bo.de

Das Böse unter der Sonne


Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) sieht "die marktbeherrschende Stellung von Google mit über 90 Prozent Marktanteil in Deutschland äußerst kritisch".

Das Monopol der GEMA dagegen dient ganz offensichtlich hehren Zielen, wie ein Foto, das sie freudestrahlend mit GEMA-Chef Heker zeigt, vermuten lässt.

via: mediabiz.de (Link führt leider zu einer Bezahlschranke)

Aus und vorbei


Die Gebührenforderungen der GEMA haben einen Veranstalter jetzt zum Umdenken bewegt.

"Kein Bock auf GEMA mehr!"

Er will darum künftig auf Musiktitel, die bei der GEMA registriert sind, komplett verzichten.

via: nordostseemagazine.de

Teures Vergnügen


Für den Auftritt einer Band vor ein paar hundert Leuten, hatte ein Veranstalter 6.000 Euro an die GEMA zu zahlen.

Aus Schaden klug geworden, wird auf Live-Musik künftig verzichtet.

via: tlz.de

25.02.2015

Musikkonsum


Major-Label und Verlage profitieren vom Musikstreaming

Das belegen u.A. jetzt bekannt gewordene Details aus einer nicht öffentlich zugänglichen Studie.

via: musikwirtschaftsforschung.wordpress.com

Hintergrundmusikverträge


Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in einer Pressemitteilung vom 24.02.2015:

"Kfz-Betriebe müssen es der GEMA melden, wenn sie private Hörfunk- und TV-Sender nicht abspielen."

via: verbaende.com

24.02.2015

Desinformation


Wie die GEMA versucht, für ein nicht in Anspruch genommenes Angebot, dennoch abzukassieren.  Mehr dazu lesen

via: autohaus.de

23.02.2015

Kein leichter Weg


Mit der C3S macht sich eine neue Verwertungsgesellschaft für Musik jetzt auf den Weg, das Monopol der GEMA zu durchbrechen.

via: irights.info

21.02.2015

Website-Relaunch


Für ihren Internet-Auftritt hat sich jetzt die GEMA in neuer Optik ein "nutzerfreundliches Zugangskonzept" zugelegt.

via. wuv.de

Die Zeit drängt


Wer bekommt das größte Stück vom Kuchen?

Anträge zur GEMA-Mitgliederversammlung 2015 können noch bis zum 10.03. 0:00 Uhr gestellt werden.

Und wenn nur 10 GEMA-Mitglieder "einen gleichlautenden Antrag" einbringen, landet er schon auf der Tagesordnung.

via: composers-club.de

20.02.2015

Regeln ohne Ausnahme


Eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke bringt es an den Tag.

Die Bundesregierung wird keine Konsequenzen aus dem Tarifstreit zwischen der GEMA und der Berliner Fête de la Musique ziehen.

Und GEMA-vergütungsfreie Veranstaltungen bleiben auch unter dieser Bundesregierung - soviel ist sicher - ausnahmslos Utopie.

via: bundestag.de

Förderprogramme


Auswärtiges Amt und Initiative Musik laden Internationale Journalisten zum Wacken Open Air ein.

Von GVL, GEMA und GEMA-Stiftung wird Initiative Musik finanziell unterstützt.

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist Hauptfördergeberin.

Quelle: initiative-musik.de

Narrenvereine


Die Fasnetsvereine sind derzeit gar nicht gut auf die GEMA zu sprechen und beklagen, dass "die Zahlungen an die GEMA" mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand verbunden sind.

Jetzt könnte man das ja mal ernst nehmen ! Aber was tut die GEMA?

Schickt einmal mehr Pressesprecherin Gaby Schilcher in den Ring, die die ganze Aufregung, wie schon so oft, gar nicht verstehen kann.

via: tagblatt-anzeiger.de

19.02.2015

Spurensuche


The Ghost in the MP3 (Das mal hörbar gemacht, was beim Wandel zur MP3 von der Musik so alles auf der Strecke bleibt)  Click here

via: dasfilter.com

18.02.2015

Grob geschätzt


Offensichtlich will die GEMA gar nicht so genau wissen, welche Musik in Clubs und Discos gespielt wird, wenn doch Stichproben völlig ausreichend sind, um Urhebern zu ihrem Recht zu verhelfen.

via: salection.de

17.02.2015

Quotenmusik


Die Junge Union Mecklenburg-Vorpommern fordert die Landesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk mehr deutsche Schlager spielt.

via: ju-mv.de

Wenn zwei das Gleiche tun


Für "technische Probleme beim Archivieren, Drucken bzw. Versenden von Dokumenten" bittet derzeit die GEMA ihre Kunden um Entschuldigung.

Denn seit Anfang des Jahres wurden offenbar "wichtige Dokumente" doppelt, verspätet oder gar nicht versendet.

Die GEMA hat natürlich keinerlei Verständnis dafür, wenn einem ihrer Kunden einmal ein vergleichbares Missgeschick unterlaufen sollte.

via: gema.de

16.02.2015

Rechtsfreier Raum


Von Discotheken und Clubs fordert die GEMA immer wieder auch Gebühren für gemafreie Musik von nicht GEMA-Mitgliedern ein.

Und Playlists, die genau belegen, dass keine gemapflichtige Musik gespielt wurde, werden von der GEMA gar nicht erst angenommen.

Quelle: netzpolitik.org

15.02.2015

Unterm Strich


Im Jahr macht YouTube 1.000.000.000 Euro Gewinn, gehört seit 2006 Google und wird auf 1.600.000.000 Euro Schadenersatz in München von der GEMA verklagt.

Quelle: abendblatt.de und sueddeutsche.de

13.02.2015

Some Like It Hot


WHY CDS MAY ACTUALLY SOUND BETTER THAN VINYL  More

12.02.2015

Spur ins Absurde


Beim Thema "GEMA" versteht das Blog der nmz keinen Spaß und wirft sich einmal mehr schützend vor die Verwertungsgesellschaft.

Denn "völlig zu unrecht" gelangt die GEMA ja immer wieder "ins Visier der Netzöffentlichkeit" und mit einem "reißerischen Artikel" wollte Telepolis erst kürzlich wieder "gegen die GEMA mobil machen", was "aber komischerweise ziemlich ins Leere" lief.

Nun, wir wollen jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, denn offenbar ist es nicht jedem gegeben, eine Glosse auch als solche zu erkennen.

11.02.2015

Preisaufschlag


Radio- und Fernsehsendungen in Geschäftsräumen

Jetzt kassiert die GEMA auch für die privaten Medien und verlangt von allen Musiknutzern eine zusätzliche Gebühr.

Plus 15 Prozent für Radiosendungen
Plus 25 Prozent für Fersehprogramme

Auf Anfrage teilt die GEMA dazu mit, "dass sie  pauschal davon ausgeht, dass Musiknutzer auch private Sender abspielen".

Quelle: handelsblatt.de

10.02.2015

The Show Must Go On


Metronaut wird keine Unterlassungserklärung abgeben!

Und damit ist jetzt das Land Berlin mit dem Versuch, Satire verbieten zu wollen, kläglich gescheitert!

via: metronaut.de

09.02.2015

Berlin, Berlin


Wegen unerwünschter Olympia-Kritik und unbotmäßiger Satire wird jetzt das Blog Metronaut gleich zweimal abgemahnt.

Original und Fälschung


Was sich das ZDF gelegendlich in der "heute show" erlaubt sind doch keine Recherche-Fehler - das ist schon mehr als nur grober Unfug und hat mit Satire nun wirklich nichts mehr zu tun.

via: kanzleikompa.de

08.02.2015

Fragwürdige Methoden


Für die Wiedergabe von Radiosendungen in Geschäftsräumen fordert die VG Media über die GEMA zusätzliche Gebühren ein.

Dass die NRW-Lokalradios aber nicht durch die VG Media vertreten werden, teilt man den Geschäftsleuten in Westfalen natürlich nicht mit.

via: radiowoche.de

07.02.2015

Hallo Herr Kaiser


Als Privatmann ist Roland Kaiser Mitglied der SPD und fand es offenbar nicht so toll, wie Pegida in Dresden seine Musik zu instrumentalisieren verstand.

Als Geschäftsmann ist Roland Kaiser Mitglied der GEMA und immer wenn Pegida seine Musik spielt werden auch Tantiemen an ihn ausgeschüttet.

Man muss Privates und Beruf eben zu trennen wissen!

via: abendzeitung-muenchen.de

It's a Samsung


"You can control your SmartTV, and use many of its features, with voice commands."

"Please be aware that if your spoken words include personal or other sensitive information, that information will be among the data captured and transmitted to a third party through your use of Voice Recognition."

Zitate: samsung.com  via: martingiesler.tumblr.com

update:
Jetzt hat allaboutsamsung.de dazu ausführlich was zu vermelden.

Zufriedenheit


Mit dem Musik-Streaming sind offenbar viele, zumindest was die Musik anbelangt, am Ziel aller Wünsche angekommen.

Und die Major-Labels dürfen 73 Prozent vom Gewinn einsacken.

via: business.chip.de

06.02.2015

Aus den sieben Tagen


Für eine defekte Tür können sich Menschen nowadays ganz offensichtlich mehr begeistern als für die experimentelle Musik…

via: buzzfeed.com

05.02.2015

Lüttje Lage


In Hannover hat die CDU jetzt ernsthaft vorgeschlagen, die "Trinkerszene auf dem Raschplatz" mit Musik zu zerschlagen.

Quelle: haz.de

04.02.2015

Sonderkonditionen


Einen Rahmenvertrag mit der GEMA hat jetzt auch der Bund der Selbstständigen Baden-Württemberg e.V. abschließen können, der seinen Mitgliedern 15-20% Ermäßigung auf die GEMA-Gebühren einräumt.

Aber Benefizveranstaltungen von Gebühren zu befreien? 

So etwas ist für die GEMA natürlich immer noch unvorstellbar!

Quelle: bds-gewerbevereine.de

Hartz IV Premium


Den mit 35.000 Euro dotierten niedersächsischen Staatspreis haben sich jetzt die Scorpions angeln können.

Landesvater Stephan Weil (SPD) hat betont, dass es sich bei den Preisträgern um "Leitfiguren" handeln muß.

Die Laudatio wurde von Altkanzler Gerhard Schröder gehalten.

via: nwzonline.de

Vulgär egoistisch


Wieder einmal wird von einer Wohltätigkeitsveranstaltung berichtet, an der sich die GEMA zu bereichern wußte und sogar nachträglich noch Gebühren eingefordert hat.

Warum lassen die derzeit 65.000 GEMA-Mitglieder derartiges zu?

via: oberpfalznetz.de

03.02.2015

Eine gute Frage


Die Fraktion Die Linke will jetzt von der Bundesregierung wissen, welche Konsequenzen sie aus dem Tarifstreit zwischen Gema und Fête de la Musique zieht.

Quelle: bundestag.de

Irgendwann erwischt es dich


Der Musiker Irmin Schmidt erhält jetzt in Frankreich den Ritterschlag für seine Beiträge zu Kunst und Kultur.

via: mediabiz.de

02.02.2015

Macht und Musik


Der systemkritische Musiker ist in der klassischen Musik eher selten anzutreffen und wird auch die große Ausnahme bleiben.

Denn "klassische Musik ist ein teurer Spaß".

Die Klassikkünstler hatten darum auch zu keiner Zeit ein Problem damit, sich mit den Regierenden gut zu stellen.

via: sueddeutsche.de

01.02.2015

Ohne Rücksicht auf Verluste


Wer austeilen kann sollte auch einstecken können.

Letzteres kann Jan Böhmermann offenbar nicht!

Am ZDF Programmrand angekommen, weiß der Moderator zudem das Urheberrecht für PR in eigener Sache zu nutzen.

via: internet-law.de